Paris mit der Fujifilm X100VI

Nach langem Überlegen habe ich mir letzten Sommer eine Fujifilm X100VI gekauft. Ich wollte etwas kleines, leichtes, das ich immer und überall hin mitnehmen kann. Vor allem aber wollte ich mehr Zeit mit dem Fotografieren verbringen und weniger Zeit mit der Nachbearbeitung der Fotos. Etwas, von dem ich nach einem halben Jahr sagen kann, dass sich meine Erwartung voll und ganz erfüllt habe.

Als es dann im Herbst für ein paar Tage nach Paris ging, musste die X100VI natürlich mit ins Gepäck. Zu diesem Zeitpunkt war die Kamera schon auf vielen Ausflügen dabei und ich hatte bereits eine Auswahl von Bildrezepten, die mir gefallen, aber so richtig im Urlaub war sie noch nie. Ein ausführlicher Testbericht ist hier aber zu umfangreich, vielleicht hole ich dies in den nächsten Wochen noch nach, in dem ich dann auch meinen Workflow mit der Kamera beschreibe. Sollte ich es wirklich machen, werde ich ihn hier verlinken. So viel kann ich aber bereits vorweg nehmen: Wenn ihr euch überlegt, eine X100VI zu holen, und kein Problem mit dem festen 35mm-Objektiv habt, dann macht es. Man kann eigentlich nichts falsch machen.

Alle nachfolgenden Fotos sind direkt von der X100VI ohne jegliche Nachbearbeitung kopiert – sie wurden lediglich für den Blog verkleinert. Bei den Farbfotos kam ein angepasstes Vericolor VPS-Recipe von Fuji X Weekly zum Einsatz (mit automatischem Weißabgleich für bessere Flexibilität), und die Schwarz-Weiß-Fotos sind vermutlich mit dem Kodak Plus-X 125-Recipe entstanden, ebenfalls von Fuji X Weekly. Genau kann ich es aber nicht mehr sagen. Zusätzlich wurden in diesen Rezepten die “Klarheit” auf 0 gesetzt, da ich einen 1/8 Black Diffusion-Filter auf meiner Kamera habe.

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